Aktuelles

Der Landesverband Grüne Alte Baden – Württemberg ist auf der Landesdelegiertenkonferenz von Bündnis 90 / DIE GRÜNEN Baden – Württemberg in Offenburg am 17. und 18. Oktober 2026 mit einem Stand vertreten.

Die GRÜNEN ALTEN informieren
Liebe Parteifreundinnen,
es ist vollbracht: Am 1. Oktober, dem Weltseniorentag, haben sich über 40 Interessierte grüne Seniorinnen in Karlsruhe getroffen und den Landesverband Grüne Alte Baden-Württemberg gegründet. Mit diesem Landesverband hoffen wir, uns bundesweit besser zu vernetzen und die Sache der Seniorinnen innerhalb und außerhalb der Partei zu stärken.
Ist das also das Ende der doch recht erfolgreichen LAG Grüne Alte?
Nein, Die GRÜNEN ALTEN gibt es jetzt doppelt!
Wie bisher: Die LAG der „Grünen Alten“
In der LAG werden wir weiterhin Themen bearbeiten und in Wahlprogramme und Anträge einfließen lassen: Barrierefreiheit, Pflege, Hitzeschutz, „Age friendly Cities“ und alles, was uns auf der Seele brennt, wird in der LAG behandelt. Wie in LAGen üblich, können dort Interessierte regelmäßig oder auch nur sporadisch mitmachen, können ihre Interessen und ihr Know-How einbringen.
Neu: Der LV (Landesverband) der „Grünen Alten“
Der LV soll die Arbeit der Senior
innen innerhalb der Partei und ihre Wirkung nach außen stärken und so uns allen nützen. Denn die größte Wählergruppe sind die Senior*innen. Diese adäquat zu erreichen – wer könnte das besser als gleichaltrige Menschen –, ist unser erklärtes Ziel.
Dazu wollen wir uns vernetzen:
innerhalb der Partei mit den GRÜNEN ALTEN im Bund und in den anderen Bundesländern, aber auch mit anderen grünen Institutionen;
außerhalb der Partei mit politischen und gesellschaftlichen Seniorengruppen.
Wer sind wir?
Vorsitzende: Ingrid Kristinus, Uwe Petersen
Schatzmeister: Stephan Illing
Beisitzerinnen: Verena Fuchslocher, Heike Günther, Ingrid Vetter
Beisitzer: Stefan Bug, Gerhard Hege-Scheuing, Jens Kahlert

Senior*innen haben ein großes Potential

  • Sie haben Erfahrung und engagieren sich vielfach im Ehrenamt
  • Sie haben Netzwerke, die „neue“ Interessierte einbinden können
  • Sie sprechen die älteren Wählerinnen und Wähler adäquat an und sind deren ideale Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner.